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Sartio

Automatisierung nach Maß

Wir automatisieren Abläufe, die sich bei Ihnen ständig wiederholen.

Was wir machen

Ihre Prozesse, automatisiert

Wir übernehmen, was bei Ihnen immer gleich abläuft. Wo kein fertiges Werkzeug passt, bauen wir eines nach Maß.

Wir fangen mit einem Ablauf an. Sie entscheiden, wie es weitergeht.

Das übernehmen wir

  • Vorgänge annehmen und an die richtige Stelle weiterreichen
  • Angaben zwischen Ihren Programmen übertragen
  • Dokumente, Angebote und Antworten vorbereiten
  • Termine, Fristen und offene Vorgänge im Blick behalten

Das bleibt bei Ihnen

  • Die Entscheidung, was ohne Sie nach außen geht
  • Ihre Programme und Ihre Daten
  • Der Kontakt zu Ihren Kunden
  • Das Wissen, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet

Leistungen

Analyse · Bau · Betrieb

Jeder Schritt wird sorgfältig geprüft. Wir setzen dort an, wo die größte Effizienzsteigerung möglich ist.

  1. Prozess-Analyse

    Wir nehmen die Prozesse auf, die sich bei Ihnen jede Woche wiederholen, und prüfen, wie eine sinnvolle Automatisierung aussehen kann.

    • Am Ende: eine Reihenfolge, die sagt, womit wir anfangen und warum
    • Von Ihnen: die Leute, die den Ablauf täglich machen
    • Woran Sie es merken: Sie sehen, wie oft ein Handgriff wirklich anfällt
  2. KI- und Prozessautomatisierung

    Ein Agent nimmt Ihnen wiederkehrende Handgriffe ab und reicht den Vorgang zwischen Ihren Programmen weiter. Sie entscheiden, was ohne Sie nach außen geht.

    • aus einer E-Mail-Anfrage wird ein fertiges Angebot
    • die Rechnung entsteht direkt aus dem Vorgang
    • aus einer hingesprochenen Notiz wird ein Vorgang mit Frist
  3. KI-Integrationen

    KI liest und schreibt dort mit, wo bei Ihnen Sprache und Dokumente anfallen.

    • ein Dokument schreibt sich aus Ihren Daten
    • eine eingehende Anfrage findet ihren Vorgang von selbst
    • aus einem langen Schriftwechsel wird eine Zusammenfassung
  4. Websites

    Eine Website, die an Ihrem Ablauf hängt und Vorgänge auslöst.

    • Buchungstools, die Termine direkt in Ihren Kalender schreiben
    • Kampagnenseiten für eine Aktion, schnell online und wieder offline
    • Formulare, aus denen direkt ein Vorgang entsteht
  5. Laufende Betreuung

    Automatisierung altert. Wir halten sie am Laufen, wenn sich um sie herum etwas ändert.

    • ein stillstehender Ablauf meldet sich, bevor jemand ihn vermisst
    • ändert ein Anbieter sein Formular, ziehen wir nach
    • steht der nächste Ablauf an, fangen wir wieder vorn an

Sie wissen nicht genau, was auf Sie zutrifft? Das klären wir zuerst.

Für wen

Sind Sie hier richtig?

  • Unternehmen jeder Größe

    Ob sich Automatisierung lohnt, hängt am Ablauf und nicht an der Mitarbeiterzahl.

  • Wiederkehrende Abläufe

    Es lohnt sich dort, wo dieselben Handgriffe ständig anfallen. Bei Einzelfällen selten.

  • Programme ohne Übergang

    Die Angaben stehen in mehreren Systemen, und dazwischen tippt sie jemand ab.

Unser aktueller Fokus

Sartio entwickelt sich stetig weiter. Aktuell konzentrieren wir uns auf folgende Bereiche:

  • Finanz- und Versicherungsvertrieb
  • Automatisierte Immobilienverwaltung

Schildern Sie uns Ihren Arbeitsablauf, egal aus welchem Bereich.

Arbeitsweise

Vom Erstgespräch zur Betreuung

Fünf Phasen. Nach jeder entscheiden Sie, ob Sie die nächste mit uns gehen.

  1. Kostenloses Erstgespräch

    Sie schildern Ihren Arbeitsalltag und die Abläufe, die Zeit kosten. Wir fragen nach.

  2. Prozess-Analyse

    Wir sagen Ihnen, welche Automatisierung sich für Sie lohnt und womit wir anfangen.

  3. Bauphase I

    Hier entsteht Ihre Automatisierung, in ständiger Abstimmung und nach Ihren Wünschen.

  4. Bauphase II

    Der Pilot läuft bei Ihnen. Ist das Produkt schon fertig, ist es ein Probelauf. Was an der Funktion noch fehlt, kommt hier hinein.

  5. Betreuung

    Das Produkt ist fertig und läuft. Ändert sich etwas drumherum, ziehen wir nach. Erweiterungen sind ein neues Projekt.

Vorher und nachher

Zweimal derselbe Vorgang

Ein erfundener Fall: eine Mandatsanfrage in einer Kanzlei, in fünf Schritten. Bei Ihnen heißt es anders, die Schritte kennen Sie trotzdem.

  1. Mandatsanfrage

    Von Hand

    Jemand liest die Mail und legt den Kontakt von Hand in der Kanzleisoftware an.

    Automatisiert

    Die Automatisierung liest die Anfrage aus. Kontakt, Anliegen und Rechtsgebiet stehen im Vorgang.

  2. Konfliktprüfung

    Von Hand

    Jemand sucht die Gegenseite im Bestand und hofft, nichts zu übersehen.

    Automatisiert

    Jeder neue Name läuft gegen den Bestand. Ein Treffer landet auf Ihrem Tisch.

  3. Vollmacht und Vertrag

    Von Hand

    Jemand öffnet das letzte Dokument, überschreibt die Namen und prüft die Zahlen.

    Automatisiert

    Beide Dokumente entstehen aus dem Vorgang, in Ihrer Vorlage und Ihrem Wortlaut.

  4. Fristen eintragen

    Von Hand

    Jemand tippt die Frist von Hand in den Kalender. Die Vorfrist vergisst man leicht.

    Automatisiert

    Frist und Vorfrist stehen im Kalender, sobald das Mandat angelegt ist.

  5. Ihre Freigabe

    Von Hand

    Mal schaut jemand drüber, mal drängt die Zeit.

    Automatisiert

    Sie legen fest, was ohne Sie rausgeht und was jemand vorher ansieht.

Erkennen Sie Ihren Alltag unter „Von Hand“? Dann haben Sie Ihr Thema für das Erstgespräch.

Kostenloses Erstgespräch

Praxisbeispiele

Zwei Beispielprojekte

Im Bau

Termin-Agent

Man spricht mit ihm wie mit einem Mitarbeiter. Daraus werden Aufgaben und Fristen, ohne dass jemand sie eintippt.

Ein selbständiger Finanzberater. Der Termin selbst kostet ihn wenig Zeit, die Nacharbeit umso mehr. Notizen liegen über mehrere Werkzeuge verteilt, der Überblick hängt an einer Person. Seine Bedingung war klar: keine neue Pflegearbeit.

  1. Eingesprochen

    Nach dem Termin spricht er in sein Telefon. Es läuft über einen einzigen Messenger, und den geben wir vor. Getippt geht es genauso, eine Eingabemaske füllt er nie.

  2. Im Zweifel Rückfrage

    Ist die Aufnahme oder die Zuordnung nicht eindeutig, legt das System seinen Vorschlag vor, bevor es etwas einträgt. Ein Ja, ein Nein oder eine Korrektur genügt.

  3. Akte mit Herkunft

    Was er erzählt, landet als Eintrag in der Kundenakte. Jeder Eintrag zeigt, woher er stammt: aus dem Gesprochenen, aus einer Mail, aus einem Dokument. Fragt er später nach, antwortet das System nur mit Beleg.

  4. Aufgaben und Fristen

    Aus dem, was er anspricht, werden Aufgaben, sortiert nach wichtig und dringend. Wichtig, aber nicht eilig, und kein Termin genannt? Dann setzt das System einen und sagt es ihm sofort. Sagt er, wann ein Vertrag ausläuft, steht der Stichtag mit Vorlauf vorgemerkt.

  5. Briefing am Morgen

    Hat er abends Termine angesagt, entsteht zum nächsten Morgen ein Briefing als PDF. Es zeigt diese Termine, den Stand je Kunde und die offenen Aufgaben. Jeder Fakt darin nennt seine Herkunft.

  6. Entwurf zur Freigabe

    Kündigt er eine Nachricht an den Kunden an, entsteht ein Mail-Entwurf aus den Fakten der Akte. Findet eine Zahl darin keinen Beleg, schreibt das System den Entwurf nicht. Den Sendeknopf drückt er selbst.

Was dabei herauskommt

Eine fortgeschriebene Kundenakte, Aufgaben mit Vorlauf und ein Briefing zum nächsten Morgen. Nachlesen kann er alles im Portal.

Im Bau

Automatisierte Hausverwaltung

Ein Portal, das aus Haus, Wohnungen und Verträgen die Fristen selbst errechnet.

Ein Eigentümer verwaltet acht Wohneinheiten selbst, mit Tabellen und Aktenordnern. Bei einer Prüfung fällt auf: Die Mieteingänge stimmen nicht. Manche zahlen zu viel, bei anderen fehlt etwas. Der Grund liegt in den Verträgen. Jeder ist ein wenig anders, und niemand hält Soll und Ist systematisch gegeneinander.

  1. Die eigene Tabelle

    Der Eigentümer übernimmt Wohnungen und Mietverhältnisse aus seiner Tabelle. Ein zweiter Import ergänzt die vorhandenen Zeilen. Ein leeres Feld darin löscht nichts.

  2. Auffällige Klauseln

    Speichert der Eigentümer einen Mietvertrag, sieht das Portal Kaution, Kündigungsfrist, Fläche und Betriebskostenklauseln durch. Es markiert Klauseln zum Nachprüfen und eine IBAN, deren Prüfziffer nicht aufgeht. Der Vertrag lässt sich trotzdem speichern, samt der offenen Punkte.

  3. Fristen ohne Eingabe

    Heizungsprüfung, Schornsteinfeger, Blitzschutz und die Abrechnungsfrist stehen im Kalender, sobald die Angaben dazu im Portal stehen. Niemand trägt sie ein. Fehlt eine Angabe, benennt das Portal die Pflicht, die daran hängt.

  4. Der Vorlauf

    Die Erinnerung entsteht schon vor dem Fälligkeitstag. Der Eigentümer sieht sie als vorbereiteten Auftrag an den zuständigen Betrieb. Das Portal verschickt nichts.

  5. Quadratmeter und Miettage

    Die Kosten verteilt das Portal nach tatsächlicher Wohnfläche und nach den Tagen, die ein Vertrag lief. Was auf keinen Mieter entfällt, steht als eigene Zeile beim Eigentümer.

  6. Abweichende Eingänge

    Zahlungen bucht der Eigentümer selbst ein oder lädt seinen Kontoauszug als Datei hoch. Weicht der Eingang in zwei Perioden vom Soll ab, meldet das Portal es. Jeder gemeldete Betrag nennt den Ort, an dem er steht.

Was dabei herauskommt

Eine Aufgabenliste aus Fristen und offenen Punkten, daneben die Zusammenstellung für die Abrechnung.

Die Oberfläche dazu

Zum zweiten Fall gehört die Oberfläche, und die haben wir mitgebaut.

  • Ein anklickbarer Entwurf mit zehn Ansichten, bevor wir die erste Zeile programmiert haben
  • Tastaturbedienung, sichtbare Fokusmarkierung und geprüfte Kontraste von Anfang an
  • Kein Status hängt allein an einer Farbe

„Alles in Ordnung“ bekommt keine Farbe. Nur die Abweichung spricht.

Der Prüfmaßstab: Wer in Graustufen nicht binnen drei Sekunden sieht, wo das Problem liegt, muss nachbessern.

Erste Fassung
Alles farbig, nichts sticht hervor.
Gesetzte Fassung
Eine Zeile spricht, der Rest ist ruhig.

Über uns

Die Gründer

Julian Greiß, Nico Ksinzik und Justus Riedel führen Sartio zu dritt.

  • Julian GreißGründer
  • Nico KsinzikGründer
  • Justus RiedelGründer

Der Name kommt von sarto, dem Schneider: erst Maß nehmen, dann zuschneiden.

Maß nehmen heißt bei uns Erstgespräch.

Der Film

Der Agent im Alltag

Fünf Stationen, sechzig Sekunden.

Bildbeschreibung

Erste Hälfte, der Alltag. Ein Papierstapel wächst, aus einem Bildschirm quellen Zettel. Zwei Figuren sitzen am Besprechungstisch, eine Uhr läuft, eine Klemmbrettliste wird länger. Ein türkises Maßband zieht sich als Linie durch alle Bilder. Eingeblendet stehen fünf Zeilen: „Jede Woche dieselben Handgriffe“, „Der Posteingang läuft über“, „Und der nächste Termin wartet schon“, „Alles dauert länger als es müsste“, „Und die To-do-Liste wird nur länger“.

Dann tritt eine gezeichnete Figur auf: rund, dunkel, mit runder Brille, einem Maßband als Schal und einer großen Nähnadel. Dazu steht „Hier übernimmt euer Agent“. Von der Figur laufen leuchtende Fäden zu fünf schwebenden Stationen: Papierstapel, Bildschirm, Besprechungstisch, Uhr, Klemmbrett. Die Zeile dazu heißt „Ein System, das alles verbindet“.

Zweite Hälfte, dieselben Stationen in Ordnung. Der Stapel löst sich auf, die Briefe stellen sich in eine Reihe. Am Besprechungstisch liegt ein Dokument bereit, auf dem Klemmbrett stehen türkise Haken. Die Zeilen dazu lauten „Der Agent arbeitet den Stapel ab“, „Der Posteingang ist aufgeräumt“, „Das Briefing liegt bereit“ und „Pünktlich, erledigt, abgehakt“. Danach zeigt ein Smartphone einen Nachrichtenverlauf aus leeren Blasen, die unterste türkis, mit der Zeile „Auf dem Messenger eurer Wahl“. Zum Schluss liegen die fünf Stationen im Kreis um die Figur, verbunden durch leuchtende Fäden. Dazu steht „Alles läuft über euren Agenten“. Es folgt eine Tafel „Alles läuft über Sartio“, dann die Wortmarke mit „Automatisierung nach Maß“ und der Adresse sartio.de.

Fragen

Was noch offen ist

Was kostet eine Automatisierung?

Zwei Posten: die Einrichtung einmal, der Betrieb monatlich. Was die Einrichtung kostet, hängt daran, wie viel Ablauf an ihr hängt. Im Erstgespräch klären wir den Umfang, danach bekommen Sie ein Angebot. Den Preis kennen Sie, bevor Sie zusagen.

Müssen wir dafür unsere Programme austauschen?

Wir fangen bei den Programmen an, mit denen Sie schon arbeiten. Ein Agent sitzt zwischen Ihren Programmen, nimmt Vorgänge an und reicht sie weiter. Wie weit er ohne Sie geht, entscheiden Sie. Ein Wechsel steht nur an, wenn ein Programm keine Schnittstelle anbietet. Dann wird es aufwendig. Das sagen wir Ihnen früh.

Was passiert, wenn die Automatisierung einen Fehler macht?

Sie entscheiden, was ohne Sie nach außen geht. Wo jemand draufschauen soll, bleibt der Entwurf liegen. Bricht ein Schritt ab, landet der Vorgang wieder auf Ihrem Tisch. Wir bekommen dieselbe Meldung.

Verlieren dadurch Mitarbeiter ihre Arbeit?

Wir automatisieren Handgriffe, keine Stellen. Die frei gewordene Zeit gehört Ihnen, etwa für Arbeit, die sonst liegen bleibt.

Was passiert mit dem Gebauten, wenn wir nicht weitermachen?

Sie bezahlen die Einrichtung einmal, den Betrieb monatlich. Solange der Betrieb läuft, betreuen wir den Ablauf. Endet der Betrieb, endet der Ablauf. Das Produkt dahinter bleibt bei uns, Sie bezahlen die Nutzung.

Zusagen

Unsere Zusagen

Referenzen haben wir noch nicht. Messen Sie uns an diesen Zusagen.

  • Wir prüfen die Datenlage, bevor wir bauen

    Wir arbeiten nach DSGVO und EU-KI-Verordnung. Welcher Dienst welche Daten verarbeitet, erfahren Sie vorher. Was rechtlich offen bleibt, benennen wir.

  • Wir sind fertig, wenn es läuft

    Unser Auftrag endet, wenn es läuft, nicht wenn wir übergeben haben. Bis dahin bleibt der Ablauf unsere Sache.

  • Was nicht läuft wie bestellt, bringen wir kostenlos in Ordnung

    Ein Mangel kostet Sie nichts. Eine Erweiterung ist ein neues Projekt.

Das Erstgespräch kostet nichts. Vor jedem weiteren Schritt bekommen Sie ein Angebot.

Erstgespräch

Ihr erster Ablauf

Wir fragen nach, wer den Ablauf anfasst und wo er stockt, und sagen Ihnen danach, was wir davon halten.

Schreiben Sie uns

Wir melden uns bei Ihnen.